Mögliches Männerproblem Mobilität!?
Die Pendlerwege und damit die Alltagsmobilität vorrangig von vollzeitbeschäftigten Männern dürfen nicht länger das Maß aller Planungen sein. Solange die Wege und damit die Mobilitätsbedürfnisse insbesondere von #Frauen nicht berücksichtigt werden, bleiben #inklusive Angebote die Ausnahme. Ines Kawgan-Kagan Mobilität ist nicht #gender-neutral Seit den 50er Jahren ist die städtische Infrastruktur auf das #Auto und auf berufliche Wege ausgerichtet und vernachlässigt (unbewusst) die Bedürfnisse von vielen Verkehrsteilnehmenden, die kein #Auto haben bzw. aus anderen Gründen mobil sind als zur Arbeit zu fahren. Die oft linearen oder sternförmig aufgebauten Verkehrsverbindungen der Städte sind meist für ein bestimmtes Mobilitätsbild ausgelegt: erwachsene Person, vollzeitbeschäftigt, und eben #männlich. Historisch gesehen wurde die Mobilität von Frauen oft vernachlässigt, da der #Verkehrssektor traditionell von Männern dominiert wurde. Die Planung von Infrastrukturen und Verkehrssystemen ba
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