Macht aus der "Volkswagen-Krise" bitte kein 2. "Kohlekumpel-Debakel!
Grüße von der See. Ich fühle so sehr mit den Arbeiter*innen bei #Volkswagen. Diese Krise auf ihren Schultern zu "lösen" ist leider ein kapitalistischer und politisch herbeigeführter Klassiker. Und dieIG Metall sollte kreativere Vorschläge als ein weiter so für den eh übersättigten Automarkt unterbreiten. Die „Krise" ist Zeichen einer Zeit im Umbruch und sollte uns NICHT verführen, das Falsche künstlich am Leben zu halten. Lasst uns radikal anders denken, für was die Menschen und Maschinen zukünftig arbeiten sollten! Wir brauchen Busse, Bahnen, Fahrpersonal. Zahlt die Gehälter weiter, aber schafft zukunftsgerichtete Arbeitsplätze. PLUS: TAZ: Der VW-Vorstand hat ein Paket des Grauens für seine Beschäftigten geschnürt. Damit sollen Milliarden gespart werden - die erst kürzlich an die Aktionäre ausgezahlt wurden. Alleine der Dieselskandal hat VW bisher mehr als 32 Milliarden Euro gekostet. Dass der Konzern bis heute nicht in der Lage ist, ein für die breite Bevölkerung erschwingliches E-Au
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