Alexander Dobrindt und die „konservative Revolution“
Ist die Repräsentative Demokratie für Deutschland noch zeitgemäß? Im 18. Jahrhundert wurde die Repräsentative Demokratie auch schon mal als Wahlaristokratie bezeichnet, denn die Regierenden bleiben zwischen den Wahlen weitestgehend unabhängig von einer Kontrolle durch die Regierten und sind auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt nahezu unantastbar. Viele Regierende benehmen sich dann leider auch wie unbeaufsichtigte Kinder im Bonbon-Laden. So zum Beispiel Alexander Dobrindt und die Anti demokratische Gesinnung in der CSU! Auch wenn ihn Niemand DAFÜR gewählt hat – der Dobrindt schaffte es Anfang 2018 medial wieder weit nach vorne! Als Abgeordneter der CSU Im Bundestag forderte der rechtskonservative Polemiker, Anfang 2018 in einem Gastbeitrag für die Welt eine „konservative Revolution“ für Deutschland. Die „konservative Revolution“ ist ein Begriff der 'Neuen Rechten', der auf antidemokratische Strömungen in der Weimarer Republik zurückgeht. Trotz massiver Kritik hielt Dobrindt an dem
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