Ist "diversity matters" nur eine hohle Phrase?
Wieviele Privilegien bin ich WIRKLICH bereit zu teilen? Und ja: Es geht NUR darum, sie zu teilen, sie in die Gemeinschaft zurückzugeben. Ich verliere meine Privilegien, die ich qua Geburt, Zugang zu Bildung, einen der besten Pässe der Welt... bekommen habe, nicht. Denn ich kann nichts verlieren, was mir gegeben und anderen vorbehalten wurde. Wo sind die Grenzen meiner Komfortzone? Wird diese größer oder mit der Zeit sogar kleiner? Bin ich weit weniger aktiv für Hashtag#Diversität, als ich es sein könnte? Schweige ich an den falschen Stellen, weil ich Angst vor Konsequenzen habe? Ich möchte dieses Posting nicht als Blaming missverstanden wissen. Jede Konferenz hätte mich dazu anregen können, diesen Post zu verfassen, der meine Gedanken formuliert, die ich schon länger in mir trage. Lügen wir, damit meine ich uns Weiße, wenn wir sagen: "Diversity matters?" Ist Diversität doch nur ein Event - oder sogar noch weniger, wenn wir es noch nicht mal schaffen, auf Konferenzen zu unserer Zuk
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