Die Mehrheit der Deutschen kann und/oder will nicht Auto fahren.
Wir kümmern uns trotz Klimakatastrophe nur um Autobesitzende (-fahrende kann ich sie nicht nennen, da die zwei Tonnen Blech zu 96 Prozent stehen). ⚡ OBWOHL wir mit der Klimakatastrophe ENDLICH richtig Druck haben, sozial- und klimagerechte Mobilität (wieder) aufzubauen. ⚡OBWOHL 65 Prozent des CO2 im Verkehrssektor vom Auto kommen, ⚡OBWOHL Autoreifen die größte Mikroplastikquelle der Welt sind, ⚡OBWOHL Lärm, Emissionen, Flächenversiegelung uns nicht klimaresesilient sind, machen wir... ⚡NIX. Im Gegenteil. Die leider notwendige Klage der Deutsche Umwelthilfe gegen den Entschluss, einklagbare Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen für einzelne Sektoren abzuschaffen, bezeichnet derjenige, der von dieser am meisten profitiert, als "Kampf gegen das Auto". Wie wäre es, wenn ein Bundesverkehrsminister endlich mal für Jene kämpft, die nicht Auto fahren wollen oder können?? Das neue Klimaschutzgesetz bestärkt schlichthin das "weiter so", da die Pflicht entfällt, Sofortprogramme vorzu
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