Hier fährt kein Bus? Dann trampe ich 2.0 mit dem Deutschlandticket!
In loser Folge stelle ich die Menschen vor, die in meinem neuen Buch Raus aus der AUTOkratie - rein in die Mobilität von morgen ihre Ideen zur Mobilitätswende vorstellen. Heute: Wolfram Uerlich, goFlux Aus meinem Buch: "Was machen wir denn nun mit all den Autositzen, die ohne Fahrgast durch die Gegend rollen? Auch hier scheint es doch, neben dem Umstieg auf Kleinstmobilität, noch viel ungehobenes Potenzial zu geben, das jetzt gehoben werden könnte? Wolfram Uerlich fiel schon an der Uni auf: Der Bus nach der Vorlesung ist überfüllt, die Autos, mit denen die Kommiliton:innen fahren hingegen haben viele freie Plätze. Hier entstand die Idee, diese Menschen mittels Technologie zusammenzubringen, Fahrgemeinschaften mittels einer App bilden zu lassen. Fahrgemeinschaft 2.0. »Die großen Arbeitgeber in Köln und Bonn fanden das cool. Auch die Stadtwerke waren begeistert und sind mit an Bord gegangen. Dennoch hat es bis 2021 gedauert, dass wir verstanden haben: Das Problem ist der Stadt-Land
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