Corona Lockdowns im reichen Westen | Von Rainer Rupp
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: Hungerkatastrophe bei den Armen. Ein Kommentar von Rainer Rupp. Einführung Der Kampf gegen die so genannte „Corona-Epidemie“ wurde von vielen westlichen Regierungen als „Krieg“ definiert und über weite Strecken auch wie ein Krieg geführt, hauptsächlich gegen die eigene Bevölkerung. Die dabei entstandenen Kollateralschäden wurden von den herrschenden Eliten weitgehend ignoriert oder heruntergespielt, zumal die Entwicklungs- und Schwellenländer viel verheerender davon betroffen sind als die im einkommensstärkeren Westen, obwohl auch im reichen Westen die unteren Bevölkerungsschichten immer mehr verarmen. Der militärische Begriff “Kollateralschaden” ist ein Synonym für nicht beabsichtigte Schäden. Während der Monate langen, völkerrechtswidrigen und angeblich „humanitären“ Bombardierung Restjugoslawiens im Jahr 1999 durch die NATO unter Beteiligung der sich gerne als Friedensstaat präsentierende
↗https://tube.kenfm.de/w/4WnpNW5qiicaobdW3FtPLd