Anschlag auf den Creative Caravan – Demonstration in Lüneburg am 18.7.2020
Am 18.07.2020 besuchte der Creative Caravan die Stadt Lüneburg. Die Demonstration in Lüneburg, auf der u. a. Anselm Lenz sprach, stand unter einem besonderen Stern. Die ANTIFA bedrohte das Team um den Creative Caravan so sehr, dass es beschloss, das Fahrzeug vor angekündigten Farbanschlägen zu schützen und in Folie einzupacken. Trotzdem gelang es einem „Agent Provocateur“ den Vorderreifen des Busses mit drei kleinen Stichen in die Seitenflanke so zu beschädigen, dass dieser nach ca. 200 km defekt war und gewechselt werden musste. Es ist nicht nur eine einfache Sabotage, sondern auch ein kalkulierter Mordversuch, wenn man den Vorderreifen eines Busses sabotiert. Es ist nicht auszudenken, wenn so ein Vorderreifen platzt und ein 18 Tonnen Fahrzeug über die Autobahn oder Landstraße schlittert. Mit diesem Sabotageakt wurde nicht nur das Creative-Caravan-Team gefährdet, sondern auch andere Autofahrer und hier hört der „Spaß“ auf. Daher überlegte das Team um Kai Stuht, alle weiteren
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