Die Macht um Acht (63) „Die ARD-Volksverblödungs-Anstalt!“
Einbildung ist auch ne Bildung. Die ARD-Volksverblödungs-Anstalt! Die Redaktion der ARD-Nachrichtensendung „Tagesschau" steckt voll ziemlich gebildeter Redakteure: Das Abitur ist die Untergrenze für die dort arbeitenden Journalisten. Nicht selten wird der Lebenslauf mit einem Studium geschmückt. Dieser oder jener hat schon bei anderen Medien gearbeitet, bevor er beim Zentralorgan für die deutsche Nachrichtengebung angefangen hat. Vor allem aber könnten die Redakteure wissen, dass ihre Arbeit der Volksbildung dient: Wer die abendliche Tagesschau gesehen hat, der geht davon aus, dass er einen soliden Einblick in das nationale und internationale Geschehen bekommen hat. Zur formalen Bildung sollte aber auch ein Wissen darum gehören, wem denn die „Einblicke" nützen, ob sie auch einen gewissen Durchblick vermitteln. Genau hier scheitert der gewöhnliche Redakteur: Dass ihm die von der Bevölkerung gezahlten Rundfunkgebühren eine Verpflichtung zum Durchblick für alle sein müssten, dass schon
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