Am Telefon zu "Gemeinsam für Grundrechte-Demos Münster": Björn Wegner
Mit Beginn des politisch verordneten Corona-Maßnahmen-Katalogs im März 2020 erleben Millionen Menschen in diesem Land eine völlig neue Situation in der Bewältigung ihres Alltags. Eher wenige Menschen fanden in den letzten Wochen den Weg auf die Straße, um ihren Unmut, ihr Unverständnis in diesen massiven Eingriff der bürgerlichen Grundrechte auf diese Art zu äußern. Wer den Weg findet, um für seine Rechte zu protestieren, sieht sich weiterhin mehrheitlich einer starken Kritik ausgesetzt. "Corona-Leugner", "Aluhüte", "Verschwörungstheoretiker" und immer vermehrter auch "Antisemiten" sind die gängigen Vorwürfe an die Demonstranten. Seit Wochen versucht nichtsdestotrotz eine Gruppe von 100 - 150 Menschen in Münster unter dem Titel „Gemeinsam für Grundrechte“ auf ihre Bedenken, ihre Sorgen und Nöte hinzuweisen. Ihr Anliegen lautet: "Friedlich stehen wir gemeinsam für Grundrechte. Wir hinterfragen die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen und stehen gewaltfrei für lösungsorientierte
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