Friedensforscher trifft Traumaforscher – Wo sind die Gemeinsamkeiten?
Warum ist unsere Welt so voller Gewalt? Warum ist für unsere politischen Entscheider, trotz all des historischen Leides, Krieg immer noch ein probates Mittel, um Konflikte auszutragen? In Hannover sind Experten aus zwei Forschungsrichtungen in einer Podiumsdiskussion zusammengekommen, um ihr Wissen zu verschmelzen und damit in diesen drängenden Fragen zu neuen Einsichten zu gelangen. Auf der einen Seite Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Historiker, auf der anderen Seite Dr. Franz Ruppert, Traumaforscher, und Birgit Assel, Traumatherapeutin. Dass zwischen Krieg und Trauma ein enger Zusammenhang besteht, ahnen viele Menschen instinktiv. Doch welche Mechanismen wirken konkret im Verborgenen. Was ist es, dass einen Menschen dazu antreibt, selber Täter zu werden und dies womöglich noch in dem Glauben an eine gute Sache? Wie sind Traumata und Krieg wechselseitig miteinander verbunden? Die Diskussionsteilnehmer geben Antworten auf diese Fragen. Und jeder ist im Nachgang der Sendung
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