ZUR SACHE: Der Fall Khashoggi – Kleine Morde unter Freunden?
In der zweiten Ausgaben von Zur Sache lautet das Thema: Der Fall Khashoggi - Kleine Morde unter Freunden? Mordsgeschäfte. Wenn ein in England lebender russischer Doppelagent, Sergei Skripal, einem seinerzeit von Russen entwickelten Nervengift, Novitschok, zum Opfer fällt und merkwürdiger Weise überlebt, liegt der Fall für die westliche Wertegemeinschaft klar auf der Hand. Der Kreml steckt hinter der Attacke und wird seither mit Sanktionen überzogen. Präsident Putin persönlich, so verkaufen es uns die Konzernmedien, steckt hinter der Attacke. Sein Geheimdienst würde nicht autark arbeiten, sondern wie allgemein üblich auf Anweisung der Chefetage. Und die hätte mit Skripal eben ein Exempel statuieren wollen, das da lautet: Wer als Russe den Kreml kritisiert gerät, auch im Ausland, ins Fadenkreuz. Putin, um es auf den Punkt zu bringen, hat versucht, Sergei Skripal ermorden zu lassen. Der Grundsatz eines Rechtsstaates „In dubio pro reo", „Im Zweifel FÜR den Angeklagten" könne daher nich
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