KenFM über: Lobbyisten für den Frieden
Lobbyisten haben im Allgemeinen keinen guten Ruf. Das hat weniger mit ihrer Tätigkeit, denn mit ihrem Auftraggeber zu tun. Lobbyist zu sein kann ja auch bedeuten, sich für eine Sache einzusetzen, von der man persönlich und privat überzeugt ist. Niemand, der für Monsanto oder Kraus Maffay als Lobbyist arbeitet, identifiziert sich mit den „Produkten“ seines Auftraggebers. Hier ist lediglich der monatliche Scheck die Verbindung. Wenn dieser Scheck auch nur ein einziges Mal zu gering oder ganz ausfällt, ist die Begeisterung und das Herzblut, mit dem man vorgibt, für die Ideen seines Arbeitgebers zu engagieren, dahin. Für Industrie-Lobbyisten ist schlicht und ergreifend der eigene Kontostand das Maß aller Dinge. Danke an alle besser informierten „Lobbyisten für den Frieden“, wie wir sie in Ramstein treffen konnten. Erkennt die Zeichen der Zeit. Wir werden um massiven Protest und zivilen Ungehorsam nicht herumkommen. Bleibt auf der Straße! Den kompletten Text zum Beitrag findet Ihr hier:
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