Teaser: Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung zwischen Dada Madhuvidyananda und Bilbo Calvez
Wenn man die Welt verändern möchte, muss man mit sich selbst anfangen. Das betrifft auch meinen Traum einer geldlosen Gesellschaft. Also eine Gesellschaft, in der man nicht zählt. Jeder tut in die Suppe, was er kann und nimmt, was er braucht. Gezählt wird nicht. Hauptsache, die Suppe schmeckt, weil alle aus der gleiche Suppe essen. Unsere Grundwerte müssen also verlagert werden. Vom „ich“ zum „wir“. Vom Verfolgen egozentrischer Ziele hin zur Achtung vor dem Leben. In Friedensbewegungen hört man auch immer wieder Anregungen dazu: „Man muss mit sich selbst anfangen“ und „Man sollte spiritueller werden“. Einige finden solche Parolen erschreckend und halten sie für Esoterik-Geplapper, andere verstehen es zwar akustisch, aber mehr auch nicht. Manche gar, die für Spiritualität werben, haben selber noch nie meditiert. Gut, vielleicht reden sie, um sich selbst zum Anfangen zu motivieren. Manche sind auch tatsächlich schon auf dem Weg. Bei der 50. Mahnwache in Berlin sprach und sang Dada Ma
↗https://tube.kenfm.de/w/7qCKyGSfktBT2WafB8oWcG