KenFM am Telefon: Willy Wimmer zu den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht
„Abschied von Angela“ Einen Skandal erkennt man daran, dass er sich wie eine Lawine entwickelt. Je weiter das Ereignis, welches den Skandal auslöst, in der Vergangenheit liegt, desto größer ist die Wucht, mit der man zu rechnen hat. Bei einer klassischen Lawine kann es Tote geben. Bei einer medialen, politischen Lawine rollen zumindest Köpfe. Köln. Der Domplatz am Hauptbahnhof hat es inzwischen in die Weltpresse gebracht. Auch die US-Medienmaschine schaut sezierend auf das Testosteron-Testgelände „Köln HBF, Silvester 2015/16“. Was dort wirklich und bis ins Detail geschah, wissen wir auch rund 14 Tage nach den Massenbelästigungen, einem sogenannten "Sex-Flashmob", immer noch nicht, denn die Polizei und die Massenmedien lassen bis heute echte Transparenz vermissen. Man gibt nur zu, was man nicht mehr abstreiten kann. Besonders erstaunlich ist die behauptete Tatsache, es gäbe ausgerechnet im NSA-Außenposten Deutschland und ausgerechnet an einem der größten Bahnhöfe der Republik kein
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