KenFM am Telefon: Friederike Beck zu den Finanzierungsnetzwerken des IS
Terrormarke IS Der Bundestag hat sich mit großer Mehrheit für den Kampf gegen den IS entschieden. Ausschlaggebend dafür war der Anschlag in Paris, zu dem sich laut unserer Medien der Islamische Staat ganz offiziell bekannt hätte. Drahtzieher waren zwar durch die Bank Franzosen und Belgier, aber das scheint die NATO-affine Presse nicht wirklich zu interessieren. Man hat fast das Gefühl, es wäre ihr Recht. Endlich ist er da, der Krieg, für den sie seit Jahren so massiv trommelt und den die deutsche Bevölkerung mit übereinstimmender Mehrheit ablehnt. Wer sich dann speziell mit der Terror-Firma IS beschäftigt, kann schnell feststellen, dass es sich hier weniger um verstrahlte Gotteskämpfer mit Koran im Gepäck handelt, sondern eher um eine straff geführte Marke, die es versteht, vor allem Geld zu verdienen. Der Islamische Staat schwimmt in Dollars. Er schmuggelt nicht nur erbeutetes Öl, er betreibt auch zwei große Raffinerien in der Region und zählt die großen Ölmulties zu seinen Kunden
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