KenFM am Set: Mahnwache für den Frieden in Essen, 2.6.2014
Als die Mahnwachen Anfang des Jahres in Berlin durch Lars Mährholz, einen normalen Bürger, aus der Taufe gehoben wurden, gerieten sie schnell in das Fadenkreuz der Mainstream-Presse. Wenig später schlossen sich zahlreiche gestandene linke Politaktivisten dieser Kampagne an und unterstellten den neuen Aktivisten rechtes Gedankengut. Das alles erwies sich nicht nur als an den Haaren herbei gezogen, sondern auch als üble Verleumdung, um eine junge Friedensbewegung, die ohne etablierte Organisation auskommt zu diskreditieren und damit im Endeffekt zu ersticken. Dieses Ziel wurde komplett verfehlt, denn auch die Fußball-WM hielt die Bürger nicht davon ab, bundesweit in über 100 Städten für den Frieden auf die Straße zu gehen. Inzwischen hat sich die klassische Linke tief gespalten, denn immerhin eine Handvoll ihrer Köpfe hatte zugegeben, dass man sich geirrt hatte. Mit diesen Leuten, den alten Hasen, arbeiten die jungen Montagsmahnwachenaktivisten inzwischen eng zusammen, und das ist auch
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