Das Kriegsende in Farbe (5): Sieger und Besiegte
Als US-Truppen im März 1945 von Westen her Nazideutschland eroberten, folgten ihnen Kamerateams, die das besiegte und besetzte Land dokumentierten. Das Besondere: sie drehen in 16 mm Farbe. Es entstehen einzigartige Filmaufnahmen der zerstörten Städte und ihrer Bewohner, aber auch bedrückende Bilder der Opfer des Terrors und der Vernichtungspolitik. Anfang Juli 1945 durften die amerikanischen Kamerateams endlich auch nach Berlin. Ihnen gelingen einzigartige Farbaufnahmen der zerstörten Hauptstadt und ihrer Bewohner. Während Hollywoodregisseur George Stevens keine Erlaubnis bekommt, die Potsdamer Konferenz zu drehen, darf Major Lawton zumindest beim ersten Treffen des neuen US-Präsidenten Harry Truman mit dem Kremlherrscher Josef Stalin dabei sein. (18.07.2020)
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