Vor Gericht: Offene Worte: Prinz Harry spricht über seine akute Paranoia
Ein Royal im Kreuzverhör – das gab es seit 130 Jahren nicht mehr! Dienstag, 6. Juni: Seit 11 Uhr deutscher Zeit musste Prinz Harry vor dem High Court in London aussagen. Der 38-Jährige stellt sich den bohrenden Fragen der Anwälte der Mirror Newpaper Group. 50 Seiten umfasst Harrys schriftliche Zeugenaussage. Als Harry darum gebeten wird, die Dokumente herauszuholen, scherzt er: „Sie zwingen mich zum Training.“ Wie SkyNews berichtet seien die Dokumente voller Wut, Groll und Kindheitstraumata, verursacht durch die britische Boulevardpresse. Diese weise jedem Royal eine Rolle zu, so Harry. Im Zeugenstand antwortet der 38-Jährige auf die Fragen von MGN-Anwalt Andrew Green, der auch als „Bestie vor Gericht“ betitelt wird, freundlich und höflich. Anfangs wirkt der Prinz noch nervös, aber dann wettert er los: „Sie waren verletzend, gemein und grausam“, sagt Harry über die Reporter und ihre angeblichen Recherchemethoden. Im Gegenzug hält Green ihm vor, dass bestimmte Informationen schon vor d
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