Hitze und Dürre: Häufigere und heftigere Waldbrände
Willkommen zum Klima update. Kaum eine Naturkatastrophe macht die weltweite Zunahme von Hitzewellen und Dürrephasen so sichtbar wie die Zahl der verheerenden Waldbrände. Eine Studie von Forschenden an der Universität von Tasmanien kommt nun zu dem Ergebnis, dass sich die Zahl der extremen Waldbrände seit 2003 mehr als verdoppelt hat, und - die 20 stärksten Brände des jeweiligen Jahres geben auch 130 Prozent mehr Energie ab als früher. Dabei wirken die durch den Klimawandel häufigeren Hitze und Dürrephasen vor allem indirekt als Brandbeschleuniger: heißt das Holz beginnt nicht unmittelbar zu brennen, weil es sehr trocken ist oder die Temperaturen auf 40 Grad oder mehr steigen. Aber durch die generell höhere Verdunstung bei mehr Hitze, kann sich ein vorhandenes Feuer viel schneller und auf größere Flächen ausbreiten. Davon betroffen sind vor allem Nadelwälder im Westen der USA und die Wälder in Alaska, Nordkanada und Russland. Mehr dazu auch bei wetter.de, ihnen jetzt einen schönen Abend
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