Trump will Wahlbetrug mit Todesanzeigen belegen
Richter in Georgia, Michigan und Nevada haben Einsprüche von Trumps Wahlkampfteam bereits verworfen. Donald Trump fordert weiter in mehreren US-Bundesstaaten die Neuauszählung der Stimmen. Seine bislang unbegründete Anschuldigung des Wahlbetrugs wolle er mit Todesanzeigen Verstorbener belegen, deren Stimme dennoch gezählt worden sei, erklärte Trump, hier nach seiner Rückkehr vom Golfplatz am Sonntag. Trumps Wahlkampfsprecher Tim Murtaugh kündigte an, Trump wolle seine Anhänger mit Veranstaltungen im Stile seiner großen Wahlkampf-Events zur Unterstützung bei den angestrebten Rechtsstreitigkeiten aufrufen. Die OSZE wiederholt ihre Feststellung, dass es bei der US-Wahl keine größeren Vorfälle gegeben hat. Man habe vereinzelte Fehler und Mängel festgestellt, aber keine Manipulationen, Verfälschungen oder gar Betrug, sagte der zuständige deutsche Leiter der OSZE-Gruppe, Michael Link in einem Beitrag. Richter in Georgia, Michigan und Nevada haben Einsprüche von Trumps Wahlkampfteam bereits v
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