DER TAG in Berlin & Brandenburg: Vor Ort in Großräschen: Vom Tagebau zum Seenparadies
Wo einst Braunkohle gefördert wurde, glitzert heute das Wasser des Großräschener See. Die Stadt Großräschen steht beispielhaft für den Wandel der Lausitz: von der Bergbauregion zu einer attraktiven Freizeit- und Urlaubslandschaft. Segelboote kreuzen über den See, an den Ufern entstehen neue Perspektiven für Tourismus und Wirtschaft. Direkt an der ehemaligen Abbaukante betreibt die Winzerfamilie Familie Dr. Wobar Weinbau in ungewöhnlicher Steillage. Zwischen Reben und Seeblick laufen derzeit die wichtigen Laubarbeiten, die die Grundlage für die kommende Ernte schaffen. Hoch über dem Wasser liegen die markanten IBA-Terrassen, die derzeit saniert werden und als Wahrzeichen der Bergbaufolgelandschaft gelten. In der Marina sorgt Hafenmeisterin Janin Röstel für einen reibungslosen Betrieb. Die Nachfrage nach Liegeplätzen ist groß. Besonders gespannt blicken viele auf den 29. Juni: Dann wird die Lausitzer Restlochkette freigegeben und fünf große Seen sind erstmals durchgehend schiffbar mitein
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