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Die Übermacht des Apparats
nimmt sie als eine Gnade hin, als ein unverhofftes Geschenk, dessen Ausbleiben ihn indessen keineswegs entmutigt. Was er seiner Zeit abverlangt, ist die literarische Äußerung als Teil des Daseins.
↗ https://www.zeit.de/1960/39/die-uebermacht-des-apparats