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Plastik braucht Platz
Die Beziehungslosigkeit des Museumsstückes zur Umgebung ist den meisten Werken Henry Moores völlig fremd. Nicht nur, daß sie den Raum füllen und auch Raum einbeziehen, umgreifen, überwölben und umlagern; daß sie Mulden, Löcher, Schründe, Durchblicke und – zum Beispiel bei den Plastiken, die zugleich "innere und äußere Form" sind – die geheimnisvolle und dämmerige Existenz von Höhlen dienstbar zu machen scheinen – die Plastiken Moores sind oft, wie etwa die berühmte Gruppe "King and Queen", auf d
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