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Wohin gehen die Genossenschaften?
Die Genossenschaften sind Kinder des entfesselten Wirtschaftsliberalismus des 19. Jahrhunderts. Sie entstanden als notwendiges und heilsames Korrektiv vor hundert Jahren, als die StΓΌrme des modernen Industrialismus die auf der handwerklichen Produktion ruhende Gesellschaftsordnung in ihren Grundfesten erschΓΌtterten und als den Kleingewerbetreibenden von den aufkommenden GroΓunternehmen ein Wettbewerbskampf aufgezwungen wurde, in dem sie als einzelne und auf sich allein gestellt nicht bestehen ko
β https://www.zeit.de/1954/19/wohin-gehen-die-genossenschaften