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Muschelkalk und Daddeldu
Was weiß die jüngere Generation noch von dem Dichter mit den vielen Berufen, der als Vagabund durch die Welt zog, dem nichts heilig war, dessen Dichtungen mitunter schon mehr schlüpfrig als derb sind, der ein Bohemienleben führte, irgendwie prickelnd und anziehend, interessante Sensationen verheißend, die ein respektabler Bürger wohl nicht akzeptieren kann? Diese Gestalt des trinkfreudigen Dichter-Malers verdankt ihre Existenz den zahlreichen witzigen doch keineswegs immer wahren Anekdoten.
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