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Wer lebt, lebt nie genug
Wie Herr Pambel an Leib und Seele vom Kataklysnia der Bombennacht durchschüttert, angesichts der verwaisten Kinder eines Rivalen im Aufglanz der Erbarmung begreift, "daß nunmehr eine andere Tapferkeit ihm leuchte als die, welche in Berichten rühmend erwähnt wird" – und wie Frau Uwerkink vor sich und dem Schicksal in das zerstörte und geräumte Gelände flieht, das zur Toten Stadt erklärt wurde, dort ihr Kind gebärend.
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