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Die unerbittliche Sekunde
Unter den vielen surrealistischen Stücken, die man uns nun schon gezeigt hat, fehlt mir eins: die Operette. Denn wenn schon die Erinnerungen eines Selbstmörders, der soeben den tödlichen Schuß aus Eifersucht, nicht aus Not abfeuerte, in dem Augenblick zwischen Leben und Sterben Gestalt annehmenund wenn schon die Toten – der zwanzigjährige Großvater Arm inArm mit seinem sechzigjährigen Sohn – und wenn schon die Lebenden – die Frau, die Geliebte, die Freundin – visionär vorüberdefilieren und wenn
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