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Völkermord-Business: Der Tod bekommt ihm gut
Der Diktator Pol Pot wollte im Kambodscha der siebziger Jahre einen neuen Menschentypus erschaffen. Den einfachen kommunistischen Landarbeiter, der sich selbst versorgt. Alle anderen, Ärzte oder Lehrer, wurden brutal hingerichtet, ertränkt oder einfach erschlagen, um Munition zu sparen. In seinem Wahn ließ Pol Pot die Schreckens-Taten von einem Fotografen dokumentieren. Und der will jetzt - dreißig Jahre nach dem Ende des Regimes - aus seinem umfangreichen Archiv ein lukratives Geschäft machen.
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