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U-Boot-Katastrophe: Untergang im Eismeer
Mit 118 Besatzungsmitgliedern an Bord sinkt eines der größten und modernsten russischen U-Boote auf den Grund der Barentsee. Die Regierung verschleiert das Ausmaß der Katastrophe und versucht, die aufgebrachte Öffentlichkeit mit dreisten Lügen zu beruhigen: Die "Kursk" sei mit einem ausländischen U-Boot kollidiert, "alles was möglich ist" zur Rettung der Männer werde getan. Doch westliche Bergungsspezialisten, die das Wrack eine Woche nach dem Unglück inspizieren dürfen, melden: Zwei Explosionen
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