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Rheumakranke haben ein erhöhtes Osteoporoserisiko Deutsche Rheuma-Liga informiert über Vorbeugung und Frühdiagnostik
Bonn - Rheumakranke Menschen sind in besonderer Weise gefährdet, an Osteoporose zu erkranken. Die Knochen verändern sich in Folge der rheumatischen Entzündungen. Medikamente, wie z. B. Kortisonpräparate, die oft unvermeidbar zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt werden, können ebenfalls die Osteoporose fördern. Auch Bewegungsmangel aufgrund von Rheumaschmerzen und Gelenkzerstörungen fördert die Osteoporose. Rheumapatienten sollten daher ganz besonders auf Osteoporoserisiko achten und diesem
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