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Verzicht auf Strafzahlungen wegen geringem E10-Absatz?
Der ökologische Verkehrsclub VCD kritisiert die Bitte des Mineralölkonzerns Shell gegenüber der Bundesregierung, die Strafzahlungen wegen zu geringen Absatzes des E10-Kraftstoffs zu überdenken, als absurd und nicht nachvollziehbar. Dass die Springer-Presse den Shell-Vorstoß ein Betteln um Gnade nennt, sei bezeichnend. Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: *Shell-Chefvolkswirt Jörg Adolf bittet die Bundesregierung über die Bild-Zeitung, auf die fälligen die Strafzahlungen zu verz
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