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EU braucht keinen «Mr. Russia». Wichtiger ist, aus einer Position der Stärke zu verhandeln
Nach dem Scheitern von Trumps Vermittlung will sich die EU stärker in die Ukraine-Verhandlungen einbringen. Das ist nicht falsch. Aber statt sich in Diskussionen über den oder die ideale Unterhändlerin zu verlieren, sollten sich die Europäer über ihre Ziele einig werden.
↗ https://www.nzz.ch/meinung/europa-braucht-keinen-mr-russia-sondern-die-mittel-um-mit-moskau-aus-einer-position-der-staerke-zu-verhandeln-ld.10008859