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Requiem für das gedruckte Wort: Ragnar Helgi Olafssons paradoxe Hommage an das Buch
Tausende von Büchern müsste der Sohn eines Verlegers nach dessen Tod loswerden. Kein kleines Unterfangen, doch kommt er ins Stocken, als er anfängt, in den Bänden zu lesen. Eine paradoxe literarische Hommage an ein Medium, das dem Untergang geweiht zu sein scheint.
↗ https://www.nzz.ch/feuilleton/requiem-fuer-das-gedruckte-wort-der-islaender-ragnar-helgi-olafsson-muss-eine-bibliothek-entsorgen-und-macht-einen-fehler-ld.1914825