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Eine Tragikomödie der Männlichkeit: David Szalays Roman «Was nicht gesagt werden kann»
Die Handlung des preisgekrönten Romans «Flesh» ist wie mit der Bodycam abgefilmt. Und István, der Held der Geschichte, irgendetwas zwischen Hohlkopf und wortkargem Philosophen.
↗ https://www.nzz.ch/feuilleton/koerperlichkeit-als-ersatzsprache-david-szalay-hat-eine-subtile-tragikomoedie-der-maennlichkeit-geschaffen-ld.1918355