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Verdrängung und Vertreibung: südosteuropäische Reiseessays von Karl-Markus Gauss
Sucht man nach einem Cicerone in Sachen osteuropäischer Kultur, Literatur und Geschichte, führt kein Weg am Österreicher Karl-Markus Gauss vorbei. In seinem schmalen jüngsten Buch «Die Liebe kommt immer zu spät» hat er einmal mehr einen brillanten Auftritt.
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