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Grindr versucht, Millionenstrafe abzuwehren
Die Verwendung der vorwiegend von homosexuellen Männern genutzten Dating-Plattform „Grindr“ sage nichts über die sexuelle Orientierung der Nutzer:innen aus, behauptet das Unternehmen. Es wurde wegen der Weitergabe sensibler Daten an Drittfirmen zu einem Millionen-Bußgeld verdonnert und äußert sich jetzt in einer Stellungnahme.
↗ https://netzpolitik.org/2021/norwegen-grindr-versucht-millionenstrafe-abzuwehren/