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Meta kassiert dritthöchstes DSGVO-Bußgeld
Weil es die Telefonnummern und E‑Mailadressen von Nutzer:innen unzureichend geschützt hat, soll Meta 265 Millionen Euro Strafe zahlen. Der US-Konzern knackt damit bald die Milliardengrenze an DSGVO-Bußgeldern. Mit ähnlichen Mitteln erfolgte jüngst ein Datenleak, von dem Millionen Twitter-Nutzer:innen betroffen sind.
↗ https://netzpolitik.org/2022/nach-gigantischem-datenleck-meta-kassiert-dritthoechstes-dsgvo-bussgeld/