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Heimatlos aber nicht haltlos
Was bedeutet es, heimatlos zu sein – und wo finden wir Halt?<br> Dieses Konzert beleuchtet musikalisch die Erfahrung von Identitätsverlust und innerer Zugehörigkeit in jüdischen wie nicht-jüdischen Biografien.<br><br>Gustav Mahler beschreibt sich selbst als dreifach heimatlos – kulturell, national, religiös. Auch Salomon Jadassohn, Zeit seines Lebens in Leipzig, war von wachsendem Antisemitismus betroffen, der seine Werke als „akademisch“ abtat. Lazar Weiner fand seine jüdische Identität erst im
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